CDA Kreisverband
CDA Kreisverband
02:00 Uhr | 26.09.2017 StartseiteStartseiteKontaktKontaktImpressumImpressum
 

Spenden
Ihre Spende für die CDU

Ihr Beitrag für Deutschlands Zukunft


Presse
08.03.2017, 21:50 Uhr | Die Glocke / Johannes Bitter Übersicht | Drucken
Monika Schick bleibt Vorsitzende
CDA bestätigt ihren bewährten Vorstand


Für die Betriebswirtin Monika Schick aus Rheda-Wiedenbrück beginnt das zweite Jahrzehnt als Vorsitzende des Kreisverbands der Christlich Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA). Die Kreisversammlung wählte sie ebenso einstimmig wieder wie die Stellvertreter Sabine Hornberg (Rheda-Wiedenbrück) und Detlev Kroos (Halle). 




Foto
(v. l.) CDU- Landtagskandidat Raphael Tigges, Vorsitzende Monika Schick, Stellvertreter Detlev Kroos, Bezirksvorsitzende Angelika Gemkow, Schriftführer Peter Woste und Landtagskandidatin Birgit Ernst.

Schriftführer bleibt Peter Woste (Rheda-Wiedenbrück). Als Beisitzer fungieren Thomas Bullmann (Gütersloh), Kai Funke (Steinhagen), Christian Mutz (Verl), Christine Röber (Rheda- Wiedenbrück) und Reinhard Stricker (Halle). Die CDA tagte im Haus der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe in Gütersloh. Deren Vorstandsvorsitzender Dr. Michael Brinkmeier berichtete über seine Arbeit. Zu den Gästen zählten die Vorsitzenden der Senioren-Union, Hans-Rudolf Benteler, und der Mittelstandsvereinigung, Stefan Bierfischer. 

Bezirksvorsitzende Angelika Gemkow (Bielefeld) betonte in einem Grußwort: „Wir sind die Sozialen in der CDU. Nicht wer viel Geld ausgibt, ist obersozial. Solidarität ist wichtiger.“ Kritisch setzte sich die Rednerin mit dem von der SPD geplanten längeren Arbeitslosengeld Q auseinander. Gemkow bezeichnete es als Quatsch, weil es die Langzeitarbeitslosigkeit verfestige. Wenn ein Mensch arbeitslos werde, sei es wichtig, ihn schnell wieder in Arbeit zu bringen. Das aber geschehe durch Qualifizierung. 

Die Devise des Landtagsabgeordneten André Kuper (CDU) für die anstehenden Wahlen lautet: „Wir wollen, dass es besser wird in NRW.“ Drei Themen stellt er voran: Wirtschaft, Arbeit und Soziales sowie Bildung und Innere Sicherheit. Im Wahlkampf werde es für ihn keine Materialschlacht geben. Das Gespräch mit den Bürgern auch bei Hausbesuchen stehe obenan. 

Kandidat Raphael Tigges (Gütersloh, Harsewinkel, Herzebrock-Clarholz) sagte: „Wir wollen direkt gewinnen und größte Partei werden.“ NRW werde seiner Meinung nach unter Wert regiert. Die größte Belastung stelle Umweltminister Johannes Remmel (Grüne) dar, der Wachstum und gute Arbeitsplätze behindere. Für die Polizei fordert Tigges auch mentale Unterstützung. 

Der Kandidatin für den Norden des Kreises, Birgit Ernst, liegt die duale Ausbildung besonders am Herzen. Sie sei das Rückgrat der Wirtschaft. Ernst kritisierte, das System duale Ausbildung werde mit Ansage durch die Ansicht kaputt gemacht, der Mensch beginne erst mit dem Abitur. 



aktualisiert von Woste, 08.03.2017, 21:58 Uhr

  Ältere Artikel finden Sie im Archiv.
News-Ticker

Presseschau
Ticker der
CDU Deutschlands
Newsletter abonnieren
Bleiben Sie stets auf dem Laufenden!
Ihre E-Mail Adresse:

 
 
   
0.26 sec. | 32868 Visits